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Gloria Steixner

GLORIA VALENTINA STEIXNER

KONTAKT

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Jahrgang 1991

Nationalität Österreich

Wohnort Wien

Wohnmöglichkeiten Innsbruck, Berlin, München

Spielalter 20-30 Jahre

Augenfarbe braun

Haarfarbe braun

Gr./Konf./Figur 1,70/42/vollschlank

Sprachen Englisch (fließend),

Französisch und Italienisch (Grundkenntnisse)

Dialekt Tirolerisch (Heimatdialekt) 

Sport Snowboarden, Schwimmen, Volleyball, Klettern, Bühnenkampf, Fechten 

Instrument Klavier (Grundlagen)

Tanz Swing (Grundlagen)

AUSBILDUNG 

Okt 2017- Juni 2020 Schauspielstudium an der Schauspielschule Krauss in Wien 

2016-2020 Masterstudium der Bildungswissenschaft – Universität Wien

2009-2012 Bachelorstudium der Erziehungswissenschaften - Leopold Franzens Universität

2014 London School of Makeup (IMA-Zertifikat)

KURZFILM

Jahr Titel Regie

2018 Out There Aristea Linakis

2018 Hangdog Chiara Viale

2018 In Memoriam Amoreena Mann

2016 Vatianten vom Ich Moritz Neumayr

FILM

2018 Way home Emanuel Bachnetzer

THEATER 

2018 Die Meeresode (Fernando Pessoa) Luisa Stachowiak

STUDIOBÜHNE KRAUSS

2018 Liebelei/ Katharina Binder Leitung: Reinhardt Winter

2018 Sladek/ Anna Leitung: Reinhardt Winter

2019 Verbrennt alles/ diverse Texte von F. Kafka Leitung: Paola Aguilera

2019 Jagdszenen aus Niederbayern/ Tonka Leitung: Birgit Linauer

2019 Tartuffe/ Dorine Leitung: Reinhardt Winter

SONSTIGE

Regieassistenz: Theater im Container/ Bernhard Moritz

Regieassistenz: And now we die – Angst (Webserie)/ Ioanes H. Sinderman/ Filmagio

Hospitanz Maske: Ein Käfig voller Narren/ Tiroler Volksschauspiele Telfs

ERARBEITETE MONOLOGE

Una/ Blackbird – David Harrower/ Nicole Metzger

Frau/ Teekanne - Ingrid Lausund/ Tania Golden

Elektra/ Die Fliegen- Jean-Paul Sartre/ Nicole Metzger

Frau/ Dario Fo; Franca Rame – Wir haben alle die gleiche Geschichte/ Leopold Selinger

Moid/ Stigma – Felix Mitterer/ Luisa Stachowiak

Ein Kollektiv, das auf dem Wunsch seiner Mitglieder nach gemeinschaftlicher Arbeit gründet, steigert die Schöpferkraft der Individualität; wenn ein Kollektiv aber unter Zwang zusammenkommt, schwächt es die Individualität, beraubt es seiner Originalität und verleiht seinem Hamdeln nach und nach etwas Mechanisches.

Michail A. Cechov

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